Promanu 2 2019

Promanu 1/2020

Thème:
Congrès à Interlaken2019

 
Aufgrund ihrer Disposition sind Hände besonders anfällig für gravierende Verletzungen. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hebt hervor, dass etwa 30% aller Unfälle am Arbeitsplatz die Hand betreffen.DasStatistischenBundesamtes beziffert in seiner DRG Statistik (2018) die Amputationen und Exartikulationen der Hand im Jahr 2016 mit 5695. Je nachAusmaß dieser Amputation sind Betroffene mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert. In den vergangenen 10 Jahren haben sich in der Prothesentechnologie der oberen Extremität grundlegende Entwicklungen vollzogen, die zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität eines Menschen nach Amputation beitragen können.
 
Im Hinblick auf die hohe Inzidenz der Amputationsverletzungen der oberen Extremität und der komplexen Technologie, ist eine gewissenhafte Schulung der Therapeuten in diesem Fachgebiet erforderlich. Nur so sind diese in der Lage, Patienten im Umgang mit der Prothese optimal zu unterstützen, was eine langfristige Nutzung der Prothese gewährleistet.
 
Allerdings sind Therapeuten bisher zu wenig auf die komplexen Anforderungen vorbereitet, die sich im Rahmen der Rehabilitation ergeben, wie dies eine Studie von Mitchell et al. aus dem Jahre 2014 belegt.Das Ziel unserer Umfrage ist es, zu ermitteln, inwieweit Therapeuten Erfahrung im Umgang mit Prothesen der oberen Extremität haben und in welcher Form sie Unterstützung benötigen.
 
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie diese E-Mail an Ihre Mitglieder weiterleiten würden.
 
 
Mit bestem Dank im Voraus!
 
i. A. Susanne Breier
BSc Angew. Therapiewissenschaften
Prothetik Obere Extremität
Teamleitung Therapie
Össur Deutschland GmbH
Academy DACH
Langer Anger 3
69115 Heidelberg

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